Kreta – Wanderwoche und Sportclub mit Frosch Sportreisen (28.05.-11.06.2014)

Da ich bei meinen letzten beiden Reisen mit Frosch Sportreisen gute Erfahrungen gemacht hatte, habe ich mich wieder für diesen Reiseveranstalter entschieden. Kreta sollte es dieses Mal sein. Eine Woche Wanderwoche, eine Woche Sportclub.

Also ging es am 28.5.2014 los. Mittwochs gibt es keine Direktflüge nach Chania, also musste ich den Umweg über Wien nehmen. Morgens in die S-Bahn gesetzt und nach Frankfurt gefahren, ohne nur eine Minute anzustehen durch die Kontrollen gekommen und dann war ich viel zu früh am Flughafen. Der Flug mit Air Niki nach Wien ging dann relativ schnell vorüber und am Flughafen habe ich dann schon die erste Mitreisende kennengelernt. Umsteigezeit war nur 35 Minuten, so dass es relativ fix weiter ging. Ist in Wien aber gar kein Problem. Man steigt an einem Gate aus und direkt im Nachbargate wieder ein und die Koffer werden durchgecheckt.

Am Flughafen Chania wurden wir dann von Frosch empfangen. Bei Ankunft war es sehr heiß und schwül. Die Fahrt zum Sportclub ging mit knapp 30 Minuten dann relativ fix.

Im Hotel wurden wir dann von Mary an der Rezeption empfangen. Wir haben dann erst mal alle Formalitäten erledigt, Gepäck abgeladen und ausgeräumt und dann ein bißchen das Hotel und den Ort inspiziert. Ich hatte ein Zimmer im Erdgeschoss mit Balkon mit Blick auf das Volleyballfeld und den Bergen im Hintergrund. Das Zimmer war einfach, aber völlig ausreichend, da man sich dort sowieso selten aufhält (kleiner TV, Klimananlage gegen Gebühr, kein Fön). Einziger Kritikpunkt meinerseits, die Matratzen waren hart wie ein Brett und haben bei mir nicht zu einem erholsamen Schlaf beigetragen.

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Das Hotel selbst liegt im hinteren Teil des Ortes, aber nicht weit entfernt von den Tavernen und dem Strand. Es ist sehr nett und beschaulich. Im Rezeptionsbereich gibt es kostenloses WLAN (wenn es denn mal funktioniert :-D). Ein Speisesaal, den wir nie genutzt haben, da wir immer im freien gefrühstückt und gegessen haben, netter Pool mit Liegen (Handtücher können gegen Gebühr geliehen werden) und ner Poolbar. Und die erwähnten Essgelegenheiten im Freien. Und natürlich „Frank der Schrank“ :-D. Ein Kühlschrank mit Getränken, an dem man sich gegen Bezahlung bedienen konnte, wenn die Poolbar geschlossen war.

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Danach erst mal in den Ort Wasser kaufen. Supermarkt, Strand, Tavernen, Apotheke, alles in der Nähe. Ansonsten alles klein und überschaubar. Einen Verkaufsstand mit Frozen Yoghurt gibt es auch, sehr zu empfehlen ist die Eisdiele, wo eigentlich täglich hingepilgert wurde ;-).

Am Abend wurden die Neuen dann erst mal mit dem ersten „Jassou“ und einem Willkommensdrink begrüßt und haben die Teamer kennengelernt. Danke nochmal an Hausleiterin Mary, Tabea an der Bar (im Laufe des Urlaubs ersetzt durch Diane), Gerald als Mountainbikeguide, Silvane als Wanderguide und Mike als Guide für die Bikewoche. Unsere beiden Wanderguides der Wanderwoche waren noch nicht vor Ort.
Danach kamen wir dann das erste Mal in Kontakt mit Marias Köstlichkeiten. Es ist in diversen Berichten schon viel darüber geschrieben worden, aber es muss einfach immer wieder erwähnt werden, das Essen ist der Hammer.

Am nächsten Morgen ging es dann gleich mit der Wanderwoche los. Vorher aber erst noch die obligatorische Bike- und Kajakeinweisung mitgemacht. Fahrräder standen wie immer kostenlos zur Verfügung, außer sie waren halt für diverse Touren schon gebucht. Ebenso konnten die Kajaks kostenlos genutzt werden.

Unsere erste Wanderung wurde von Theo, dem Hotelbesitzer, durchgeführt, da der eigentliche Wanderguide Berend bei der Trekkingwoche einspringen musste.

Also, es ging los mit einer gemütlichen Dörferwanderung. Das Wetter war eher bescheiden. 13 km ohne nennenswerte Steigungen zu Füßen der Lefka Ori. Es ging über alte Verbindgungswege von Dorf zu Dorf. Teilweise waren die Wege schon etwas zugewachsen und mehrere Gatter mussten passiert werden. Alleine hätte ich gar nicht gemerkt, dass man da weitergehen kann, für mich war der Weg zu Ende :-D.

Wir passierten mehrere Kapellen, an einer war gerade eine Fronleichnamsveranstaltung, bekamen Schafe zu Gesicht und überall blühte es.

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Na und dann gibt es da noch die Geschichte von den 12 kleinen Wanderlein, die trafen einen Hund, danach gabs etwas Schwund :-D.
2 Holländer und 1 Auto waren auch noch im Spiel, mehr sollte hier nicht erwähnt werden ;-). Rast mit Getränken gab es noch auf einem Dorfplatz in einem der Dörfer.

Abends stand dann der wöchentliche Ausflug nach Chania an. Der Ausflug ist im Reisepreis nicht enthalten und muss extra bezahlt werden. Mit nem großen Reisebus machten wir uns also auf den Weg, leider bei Nieselregen. In Chania angekommen, schlenderten wir durch die Markthalle und durch die Lederstraße zum Hafen, wo wir den Treffpunkt fürs Abendessen in der Taverne vereinbarten. Wer wollte, konnte die Taverne aber auch ausfallen lassen und die freie Zeit andersweitig nutzen. Ich habe mir zuerst den Hafen mit dem Leuchtturm angeschaut. Sehr nett. Diverse Pferdekutschen können auch gemietet werden.

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Danach nochmal zur Lederstraße und durch die Markthalle. Hier gibt es viele einheimische Spezialitäten und in der Lederstraße natürlich diverse Taschen und Accessoires aus Leder. Ich habe widerstanden ;-). Danach setzte leider der Regen ein, so dass wir uns zu nem Kaffee in eine Taverne zurückgezogen haben. Und dann war auch schon Zeit zum Treffpunkt zu gehen. Weiter zum Abendessen. Sehr schönes Ambiente. Schade, dass es geregnet hat, sonst wäre das Dach offen gewesen.
Ich habe mir mit einer Mitreisenden das Meze bestellt. Ein Vorspeisenteller mit gefüllten Weintraubenblättern, gefüllten Teigtaschen uvm. Sehr lecker. Und da ich ja gerne immer einheimisch probiere, habe ich mir dann noch einen Retsina, einen geharzten Wein, bestellt. Der ging aber leider gar nicht. Um 23 Uhr gings dann wieder zurück Richtung Hotel.

Am nächsten Tag war Pause angesagt. Also habe ich die Zeit mit einer Mitreisenden am Strand verbracht. Warm war es aber nicht wirklich. Geschätzte 23 Grad und kalter Wind. Somit war es mir im Schatten dann schnell zu kalt und schwups hab ich mir anschließend mal wieder heftigst die Knie verbrannt, da ich wohl vergessen hatte, sie einzucremen. Danach war dann für den Rest der Reise lange Hose angesagt. Viel mehr gibts zu dem Tag nicht zu sagen.

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Das Highlight gabs dann am Abend, Barbecue von Maria. Also das Barbecue hat die anderen super Abendessen ja nochmal bei weitem übertroffen. Es gab u. a. gegrilltes Hähnchen, gefüllte Weinblätter, Oktopussalat, Garnelen….seht selbst.

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Das für mich „Highlight der Wanderwoche“ stand dann am nächsten Tag an. Meine Knie taten vom Sonnenbrand höllisch weh, aber da muss man dann durch. Zuerst sind wir mit dem Bus in die Lefka Ori, die Weissen Berge gefahren. Hier ging es dann von der Askifou-Ebene hoch hinauf auf die Niato-Hochebene. Knapp 600 Höhenmeter waren zu bewältigen, die allerdings gleich auf die ersten 5 km. Abseits der Strassen ging es auf schmalen Pfaden bergauf. Zum Glück unter Bäumen, da die Sonne dann doch ziemlich heiß wurde. Unterwegs gab es diverse Bienenstöcke, was nicht ohne Folgen geblieben ist, einen Bienenstich gab es dann nämlich auch noch zu verzeichnen.

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In der Hochebene angekommen, packten wir dann erst mal unseren Proviant aus und genossen die herrliche Umgebung inmitten der Berge. Inzwischen hatten sich zum Glück Wolken vor die Sonne geschoben, so das es fürs Wandern ganz angenehm war. Außer uns war eigentlich so gut wie niemand unterwegs, außer ein paar Ziegen und Schafe ;-). Manche lebendig, andere nicht mehr.

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Danach ging es dann über viel Geröll wieder bergab. Ein richtiger Weg war eigentlich nicht mehr zu sehen. Fand ich persönlich schlimmer, als den Aufstieg am Anfang.
Und wieder sind uns Zeitgenossen der Gattung „Schaf“ begegnet.

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Irgendwann war dann auch der Abstieg geschafft. Meine Kraft war weg und die Knie fingen langsam auch an weh zu tun (und dieses Mal nicht vom Sonnenbrand). Hatte sich aber gelohnt. War eine herrliche Wanderung mit super Umgebung in den Weißen Bergen.
Der Abschluss fand dann in einer Taverne statt. Hier habe ich dann das erste Mal Frappe probiert, lecker. Außerdem gab es noch frische Tomaten etc. für alle.

Zu erwähnen sei noch eine verlorene Schuhsohle, an der ich angeblich Schuld haben soll :-D. Ich hatte erwähnt, dass bei meinen anderen beiden Frosch-Urlauben jeweils jemand seine Sohle verloren hat, weil die Schuhe älter als 10 Jahre waren. O-Ton: Quatsch, meine sind schon 14 Jahre alt. Und keine 5 Minuten später……schlapp, schlapp…..Gruß nach Aachen ;-). Und es wurden in dieser Woche die dollsten Sachen angestellt, um die Schuhe wenigstens diese Woche noch am Leben zu halten.

Sonntag war wieder Pause angesagt. Da haben wir mit ein paar Leuten eine eigene Wanderung gestartet. Diese Wanderung gehört normal ins Programm des Sportclubs. Eigentlich war es aber eher ein Spaziergang. 5 km zu den Salzterrassen und wieder zurück. Die Schwierigkeit daran war eher, die Terrassen zu finden, da es keine Beschilderung gibt und die Beschreibung der Wanderung war auch nicht so eindeutig. War am Ende dann aber ein sehr schönes Fleckchen.

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Mittags haben wir den Tag dann noch am Strand ausklingen lassen.

Montags stand dann die längste begehbare Schlucht Europas an, die Samaria-Schlucht. Heute hat dann Berend, der eigentliche Wanderguide übernommen. Mir ist sie nicht so leicht gefallen, obwohl alle gesagt haben, die wäre einfach zu gehen gewesen. Aber mir hat irgendwie die Wanderung von 2 Tage vorher noch in den Knochen gesteckt. Also, es ging ziemlich früh morgens los. Bin mir nicht mehr sicher, ob wir um 7:30 oder um 8:00 Uhr abgeholt wurden. An der Wanderung konnten auch die Frösche aus dem Sportclub gegen Gebühr teilnehmen, sie war also nicht auf die Wanderwoche beschränkt. In den Lefka Ori regnete es und der Wind hat auch gut geblasen. Ich habe mich dann gefragt, wieso wir überhaupt losgehen und warum ich nicht die Wanderung ne Woche später gemacht habe. Aber jetzt war man schon mal da, also Regensachen ausgepackt, Wanderstöcke in die Hand genommen und los ging es. Knapp 16 km immer bergab (1200 Höhenmeter) bis Agia Roumeli. Zuerst ging es mal ne zeitlang ziemlich viele Treppen ziemlich steil bergab und durch den Regen war es ziemlich glitschig. Die meisten Höhenmeter sind am Anfang der Wanderung zu bewältigen. Und dann ging es immer weiter bergab. Hier ist auf jeden Fall zu knöchelhohen Wanderschuhen zu raten, vor allem später in der eigentlichen Schlucht weiß man warum. Unterwegs gibt es immer wieder Quellen, wo man die Wasserflaschen auffüllen kann, so dass man nicht ganz so viel Gepäck mitschleppen muss. Nach ca. 30 Minuten hörte der Regen dann zum Glück auf.

Irgendwann begegneten wir dann der Müllabfuhr und dem Krankenwagen, beides genannt Esel :-D. Diese sind nämlich für den Müllabtransport und den Krankentransport zuständig. O-Ton unseres Guides: „Wer den braucht, ist auch immer ein beliebtes Fotomotiv“.

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Jeder konnte im eigenen Tempo gehen und an diversen Rastplätzen wurde dann immer gewartet. Manche haben das ganze aber auch zum Wettrennen durch die Schlucht gemacht. Jedem das seine. Einen größeren Halt gab es im früheren Ort Samaria, wo wir kurz vorher auch noch auf Steinböcke getroffen sind.

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Kurz danach kamen wir dann auch an die eigentliche Schlucht, die an der engsten Stelle nur 3m breit ist. Das war dann eigentlich der schönste Abschnitt des Weges. Für mich auf jeden Fall. Hier musste dann auch öfters das Flussbett auf Steinen überquert werden.

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Dann war die Schlucht endlich geschafft, bis Agia Roumeli musste aber noch 2 km Weg zurückgelegt werden und der hat sich dann mal wieder gezogen und wollte nicht enden. Aber irgendwann war es dann doch geschafft. Bevor wir dann mit der Fähre nach Chora Sfakion fuhren, hatten wir noch Zeit, um uns in der Taverne zu stärken. Ich habe nach der Schlucht auf jeden Fall 4 Tage lang Muskelkater in den Waden gehabt.

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Dienstag war dann der letzte Tag der Wanderwoche. Zwei kleinere Schluchten standen an. Die erste bergauf, eng und eigentlich mehr ein Felsenmeer. Es ging eigentlich 4 km über Felsbrocken. Wanderstöcke waren hier weniger hilfreich. Danach ging es ein Stück die normale Straße entlang, um dann in die andere Schlucht zu gelangen. Hier ging es meistens eher oberhalb der Schlucht entlang und es war etwas weitläufiger. Allerdings ereilte uns hier der Scirocco. Heftige Windböen, und wir am Hang, wo man sich nirgendwo richtig festhalten konnte und links ging es schon ziemlich steil runter. Da ist mir dann doch recht mulmig geworden auf den schmalen Pfaden. Die Samaria Schlucht wurde übrigens an diesem Tag geschlossen wegen dem heftigen Wind, da die Fähre nicht fahren konnte.
Zuerst blieb es noch trocken und dann hätte man meinen können, es wäre jemand mit dem Wassereimer gekommen und hätte den über einen gekippt. Ein Schwall und alles war wieder vorbei, der Wind allerdings nicht. Zu dem Wind kamen dann also auch noch glitschige Steine. Aber wir haben es dann irgendwann trotzdem geschafft. An einem Berg konnte man noch die Geier bestaunen. Außerdem wurden wir an diesem Tag alle mit Niesanfällen geplagt. Wir haben irgendwann schon gezählt…Nr. 151…..lag wahrscheinlich an dem Sand in der Luft.

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Auch das war irgendwann geschafft, dann ging es noch durch ein verlassenes Dorf zum Ausgangsort wo uns Berend in die beste Taverne vor Ort gebracht hat. Herrlich. Der Gastwirt lag erst mal schlafend auf seiner Bank und musste erst mal von seiner Frau geweckt werden, als wir kamen :-D. Er hat dann aber seine Freude dran gehabt. Uns wurden frische Tomate, Gurken und Oliven aus eigenem Garten serviert, dazu selbstgemachtes Olivenöl und selbstgemachter Feta und Mesitra (ein griechischer Frischkäse). Alles sehr lecker und zum Abschluss der Wanderung genau das richtige. Der Wirt kam dann noch freudestrahlend mit einem Tablett mit selbstgebranntem Raki für jeden. Und er hat natürlich gerne mitgetrunken. Ich hatte kaum mein halbes Glas getrunken, hat er mir schon wieder nachgeschenkt; aus einer Samaria-Plastik-Wasserflasche :-D. Als das dann all war, konnte ich mich nicht versehen und das Glas war schon wieder voll. Aber der hat schon ganz schön reingehauen, so dass ich da drauf dann verzichtet habe. Aber herrlich wars und der Wirt hatte auch seinen Spaß.

Am Abend gabs im Sportclub dann noch ein Tischfussballturnier. Die Paare wurden zugelost und ich Mainzer musste mit einem Wiesbadener zusammenspielen :-D. Wir haben uns aber ganz gut geschlagen (was aber weniger an mir lag) und immerhin das Halbfinale erreicht, wo wir gegen den späteren Sieger verloren haben.

Damit war die Wanderwoche dann vorbei und die ersten Mit-Wanderlein sind wieder abgereist.

Den Mittwoch habe ich dann fast nur im Hotel verbracht. Bißchen Volleyball, bißchen Tischtennis, Pool.

Donnerstag habe ich mich dann an die Bike-Anfängertour gewagt, obwohl Biken ja nicht so wirklich mein Ding ist. Ging dann vom Ort erst mal den Berg hoch nach Plaka, schon recht steil, aber Frosch hat ja gute Bikes und es war auch für mich Anfänger zu schaffen. Aus der Puste war man oben trotzdem.

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Danach ging es ca. 7 km die Küste entlang bis zum Leuchtturm. Aufgrund meiner Nicht-Kondition und diverser Fotostops kam ich dort aber dann mit etwas Verspätung an. Allerdings nicht als Letzte, da jemand anders die Fahrradkette verloren hatte.

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Weiter ging es zu einer kleinen Grotte, zu der wir ein paar Treppen nach unten steigen mussten. Ich konnte es mir dann auch nicht verkneifen, ein bißchen reinzuklettern.

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Danach noch eine Stunde Stopp an ner schönen Badebucht, mir war aber dort das Wasser zu kalt und außerdem hatte ich kein Handtuch dabei.

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In dieser Woche stand dann Rethymnon als Ausflug am Abend auf dem Programm. Hier war die Anfahrt etwas weiter als nach Chania. Rethymnon ist ein schönes Städtchen, mit vielen engen Gäßchen, einem Hafen und einer Festung. Der Ort ist aber schon sehr touristisch und ein Laden reiht sich neben dem anderen. Wir haben uns erst mal nen Frappe gegönnt und sind dann ein bißchen durch die Gassen gezogen und haben Souvenirs aus Olivenholz für zuhause mitgenommen. Zur Festung sind wir auch hochgelaufen und dann wurde der Abend in einer Taverne ausklingen lassen. Tolles Ambiente dort, leckeres Essen auch, allerdings waren wir um 20:30 Uhr da und das Essen kam gegen 22:00 Uhr. Da hatten alle dann ziemlichen Kohldampf und es wurde stressig mit der Rückfahrt. Alles in allem aber ein lohnenswerter Ausflug.

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Am nächsten Tag stand dann ein weiteres Highlight an. Die Diktamos-Schlucht. Erst 8 km Wandern mit Kletterpassagen, dann 30 km Fahrrad fahren mit ca. 200 Höhenmetern. Normalerweise kann man auch nur die Wanderung mitmachen. Der Transfer findet aber erst ab 4 Leuten statt. Da wir nur eine Wanderin hatten (und ich habe bis zum Schluß überlegt), musste diese in den sauren Apfel beißen und auch die Biketour mitmachen. Weiterer Nachteil war, dass in diesem Transfer normal die Wandersachen mit zurückgegeben werden können. Da dieses Mal alle Fahrrad gefahren sind, ging das nicht. Somit musste ich dann bei der Biketour die schweren Wanderschuhe im Rucksack mitschleppen.

Aber von vorne. Zuerst wurden wir zum Eingang der Schlucht gefahren. In der Schlucht blüht überall der Oleander. Toll. Der Weg verläuft viel über Geröll und Steine. Öfters sind große Felsbrocken von 2-3 m zu überwinden, so dass auch ein bißchen geklettert werden musste. Also Griffe suchen und ab und zu halt mal ne Räuberleiter von Mitreisenden. Meistens gab es aber auch einen Ziegenpfad, der um die Hindernisse drumrum ging, aber ich fand die Herausfoderungen natürliche spannender ;-). Auf jeden Fall war es ein toller Weg.

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In der Taverne angekommen, waren meine Sonnenbrand-geplagten Knie auf einmal über und über mit Blasen übersät, wo dann später vom Arzt noch eine Sonnenallergie diagnostiziert wurde. Naja, auf jeden Fall gabs dort oben griechischen Salat, der besser aussieht, als er geschmeckt hat.

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Danach gings dann ab aufs Rad. Ich sags Euch….in der Mittagshitze bei 30 Grad erst mal 10 km bergauf. Hat auf jeden Fall der Guide einen Tag vorher gesagt, die anderen bestreiten, dass es 10 km waren. Es ging auf jeden Fall stetig bergauf und das hat gar nicht mehr aufgehört. Alle anderen waren irgendwann weit und breit nicht mehr zu sehen :-D. Ein Mitreisender war noch bei mir und wir haben dann immer zusammen Pause gemacht. Nach einer gefühlten Ewigkeit kamen dann auch wir beide irgendwann oben an. Dort hat uns dann allerdings ein schöner Ausblick auf Chania erwartet.

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Und wer so lange bergauf fährt, der wird natürlich auch belohnt. 12 km Abfahrt, yeah. Das war ja der Hauptgrund, warum ich überhaupt die Biketour gemacht habe. Und da war ich dann nicht mehr die Letzte. Mit Karacho und Vollgas nach unten :-).

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Aber wie das im Leben dann immer so ist, kam da am Ende auf einmal nochmal ein Berg. Puh. Andere haben mal wieder davon geredet, der war locker zu nehmen, ich hatte dann irgendwann beschlossen zu schieben, grins. Das fand Silvane, unser Guide, aber nicht so lustig und ich wurde angefeuert mit: Auf, versuchs nochmal, Du schaffst das. Naja, eigentlich hatte ich ja nur nicht mehr richtig Lust, also hab mich dann doch nochmal aufgerafft und bin dann irgendwann, irgendwie auch angekommen :-). Ein bißchen Stolz das geschafft zu haben, auch wenns als Letzte war :-). Also als Nicht-Mountainbiker sollte man sich das doch nochmal zweimal überlegen, ob man da mitfährt. Ganz so einfach ist es nicht. Irgendwie machbar schon.

Am Abend wurden wir auf jeden Fall wieder mit Maria’s Barbecue belohnt. Dieses Mal gab es auch noch Muscheln. Die waren zum Reinknien. Bis dahin dachte ich, ich mag Muscheln nicht, zum Glück habe ich sie doch nochmal probiert.

Samstag habe ich mir dann mit zwei Mitreisenden ein Kajak geliehen, bzw. ein Einer- und ein Zweierkajak. Gut ausgerüstet mit Schwimmwesten mussten wir das Kajak dann erst mal die knapp 200 m zum Wasser fahren. Inzwischen waren die Kajaks auch gereinigt (Danke Mike), was zu Anfang der Reise noch nicht der Fall war. Danach sind wir dann losgeschippert. War das erste Mal, dass ich Kajak gefahren bin, aber hat Spaß gemacht. Wir sind aber auch oft einfach nur vor uns hingetrieben. Schön wars und das Wetter hat endlich auch mitgespielt. Unterwegs haben die anderen noch ein bißchen geschnorchelt, ich bin ne Runde schwimmen gegangen.

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Sonntag habe ich dann mal eine sogenannte „Hauswanderung“ mitgemacht. Das sind die Wanderungen, die kostenlos beim Sportclub-Angebot dabei sind. Diese starten alle am Hotel und gehen dann ins Umland. An diesem Tag ging es über die Dörfer nach Douliana und Gavalochori. War eine nette Wanderung, aber wenig spektakulär im Vergleich zu der Wanderwoche. Eigentlich eher ein Spaziergang. Diese Wanderung wäre als Einstieg vor der Wanderwoche gut gewesen, danach war das irgendwie nicht mehr so sinnvoll. Zu sehen gabs trotzdem was. Vor allem die alte Olivenöl Presse. Das Gebäude soll jetzt zu einem Museum ausgebaut werden, mit EU-Geldern. Und die Taverne wäre auch noch zu erwähnen, da habe ich nämlich einen seeeehr leckeren Salat bekommen. Der war fast so gut wie bei Maria.

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Da montags dann wieder die Samaria-Schlucht anstand, die wir ja schon hinter uns hatten, habe ich mir zusammen mit einer Mitreisenden einen Mietwagen genommen. 40 Euro inklusive Vollversicherung, ohne Selbstbeteiligung und freie Kilometer, da kann man eigentlich nicht meckern. Wir haben uns dann mal Richtung Westen gehalten. In Kissamos sind wir dann in die Berge abgebogen. An einem Ausblick auf eine Schlucht haben wir Halt gemacht, danach ging es weiter durch viele schöne Bergdörfer. Dort habe ich noch etwas selbstgepresstes Olivenöl bei eine kleinen Mädchen gekauft. Die hat sich riesig gefreut, als wir angehalten haben.

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Weiter ging unsere Fahrt zum Kloster Moni Chrisoskalitissis, das oberhalb von Elafonissi liegt.

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Und dann ging die Fahrt weiter zum Traumstrand von Elafonissi. Dort wurde vor einigen Jahren die Bacardi-Werbung gedreht. Leider ist grade Regen augezogen als wir da waren. Trotzdem sind wir durch das seichte Wasser gewatet, ich hab mal wieder lustige Hüpffotos gemacht, auch wenn mich alle blöd angeguckt haben ;-). Smaragdfarbenes Wasser, toll. Leider aber halt wie immer dann auch ziemlich überfüllt, wobei es sich an diesem Tag aufgrund des Wetters noch in Grenzen gehalten hat.

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Zurück ging es dann an der Küste entlang, wo es überall herrliche Ausblicke gab, immer gesäumt vom blühenden Oleander.

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Am Ende haben wir dann noch nen Abstecher nach Falasarna gemacht. Ein weiterer im Reiseführer empfohlener Strand, dort hat es uns aber nicht sonderlich gut gefallen.

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Dann waren wir noch in ner Taverne mit typisch griechischem Essen eingekehrt und ich bin mal wieder eines besseren belehrt worden. Ich schaue unter typisch griechische Spezialitäten und bestelle Hühnchen. In meinem Kopf waren Bilder von Hünchenbrust und was habe ich serviert bekommen? Irgendwas undefinierbares, was aussah wie ne Schweinshaxe :-D. Da ich ja so ein Freund vom Knochen nagen bin, habe ich natürlich nicht allzuviel gegessen, woraufhin gleich ein Kommentar des Kellners kam. Er meinte dann, er hätte auch Hähnchenbrust gehabt, aber ich hätte ja unter griechische Spezialitäten geschaut. Das nächste Mal bin ich schlauer.

Zum Abschluss dann noch einen Abstecher nach Georgioupolis gemacht und dann zum Abendessen. Ohne diese Mietwagentour hätten wir definitiv was verpasst. War ein toller Tag.

Letzter Tag. Spontan hatten wir uns am Vorabend entschieden den Mietwagen noch zu behalten, um noch eine Wanderung in einer Gegend von Kreta zu machen, wo wir noch nicht waren. Nach zwei Mitfahrer gesucht, am Ende waren es dann sogar drei. Schwieriger war das finden einer Wanderung, da es sich bei den Wanderungen im Wanderführer fast ausschließlich um Streckenwanderungen gehandelt hat. Nach langem rumsuchen sind wir dann doch noch fündig geworden. Also mit dem Auto knapp 1,5 h zum Kloster Arkadi gefahren, das ist wohl das bekannteste Kloster auf Kreta. Dort startete die Wanderung auf relativ leichten Wegen, aber mit schönen Weitblicken.

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Nach zwei Stunden kamen wir in einem verlassenen Dorf an, lt. Wanderführer hätten wir in 1,25 h dort sein sollen. Das Tempo hat dann nicht ganz der Wanderwoche entsprochen. Dort haben wir erst mal Rast gemacht.

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Und danach wurde es dann das reinste Pfadfinderspiel. Eine Stunde ständig im Kreis gelaufen und den „Eselspfad“ nicht gefunden. Der Wanderführer war nicht so präzise und so waren wir fast vorm Aufgeben. Die ersten wollten dann schon einfach wieder den Weg zurück gehen, den wir gekommen sind. Aber ich gebe ja so schnell nicht auf und tschaka, wir haben es dann doch noch geschafft. Wir hätten einfach nur noch ein bißchen den Berg weiter hochlaufen müssen. Aber so ist das halt, wenn der Wanderführer sagt, gehen sie bergauf, bis ein Wassertrog kommt und wir alles mögliche als Wassertrog interpretiert haben. Nur der erwähnte Strommast war nicht da ;-). Na gut, auf dem Eselspfad ging es dann weiter, öfters mal ziemlich bergauf. Öfters auch mal abseits der normalen Wege mit durchqueren von Gattern (gut, dass wir von der Wanderwoche wussten, dass man die öffnen kann und weitergehen kann). An der ein oder anderen Stelle wieder mit Pfad finden, weil sie schon so zugewachsen waren, dass sie nicht gleich zu finden waren. Der Zeit sind wir natürlich weit hinterhergehinkt. Dann noch auf nem Dorfplatz in ner netten Taverne eingekehrt und mit ner Cola gestärkt. Da wir so spät in der Zeit waren, sind wir dann irgendwann einfach nur noch die Straße entlangelaufen, immer bergauf Richtung Kloster. Irgendwann hat der Wanderweg wieder gekreuzt und es gab Meinungsverschiedenheiten, welchen Weg wir jetzt nehmen. Die Zeit zum Abendessen wurde knapp, wir haben uns dann trotzdem für den Wanderweg entschieden. Was vorher nicht zu sehen war, wir mussten erst mal wieder ganz runter ins Tal, um auf der anderen Seite wieder ziemlich steil hochzukraxeln. Schließlich und endlich war das das schönste Stück des ganzen Weges, aber auch das anstrengendste. Über zugewachsene Pfade, bergab und bergauf. Und siehe da, auf einmal haben wir die Zeit vom Wanderführer gehalten. Gegen 18 Uhr waren wir am Kloster, um 19 Uhr gab es Abendessen und wir hatten noch ne Stunde zu fahren. Trotzdem haben wir es uns dann nicht nehmen lassen, das Kloster noch zu besichtigen.

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Ach ja, erwähnt werden sollte vielleicht auch noch, dass hier am Kloster noch die Wanderschuhe beerdigt wurden ;-).

Danach dann ins Hotel, wo die Küche uns netterweise nach unserem Anruf 5 Teller mit Essen, abgedeckt mit Folie, zurückgehalten hat. Vielen Dank dafür.

Am nächsten Tag war dann Koffer packen angesagt. Noch kurz im Ort einkauen und dann gings wieder via Wien nach Hause. War ein schöner Urlaub und ich kann Kreta und den Sportclub Almyrida bedenkenlos weiterempfehlen.

Adio.

2 Gedanken zu „Kreta – Wanderwoche und Sportclub mit Frosch Sportreisen (28.05.-11.06.2014)

  1. Beautiful description of Kreta and your visit. Brought back memories of Kreta but also not seen sceneries as Samarias.
    Good reason to go back.

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