Namibia September 2015 – Die Vorbereitungen

Wieder einmal gab es über ein paar Jahre hinweg einen Reisewunsch: Namibia. Bald ist es jetzt soweit. Das große Abenteuer steht vor der Tür. Die Route steht fest, die Flüge sind gebucht und die Aufregung wächst von Tag zu Tag.

Einen Reiseführer habe ich mir schon vor zwei Jahren besorgt. Einer der besten für das südliche Afrika ist wohl der Iwanowski’s Reiseführer Namibia.

Geflogen wird mit dem Airbus A330 von Air Namibia.

Und dann fast 25 Tage Zelturlaub. Bisher hatte ich es ja immer tunlichst vermieden, irgend eine Zeltübernachtung in meinen Reisen zu haben. Und jetzt dann gleich Hardcore-Zelten. Ich bin gespannt.

Apropos Zelten: Dafür müsste ich mich ja dann auch noch ein bisschen ausrüsten. Vor allem mussten Isomatte, Schlafsack her. Nach viel Recherche, Beratung und Probeliegen habe ich mich jetzt für folgendes Equipment entschieden:
Isomatte: Therm-a-Rest Trail Pro L

Es handelt sich hierbei um eine selbstaufblasbare Isomatte. Bei dieser Matte wirbt Therm-a-Rest damit, dass es die wärmste und bequemste Matte ist. Die Matte ist im Vergleich zu den meisten anderen Matten 5 cm statt 3,5 cm dick, was für die „Prinzessin auf der Erbse“ 😉 dann grade gut genug ist. Mehr Dicke bedeutet natürlich auch wärmer, weil, dass ich nicht schnell friere, kann man wohl eher nicht behaupten. Trotz der Dicke ist die Matte mit 1120 Gramm noch relativ leicht. Beim Probeliegen kam sie dann einem Bett doch schon relativ nahe und gar nicht mehr vergleichbar mit den früheren Luftmatratzen auf denen ich bisher mal gezeltet habe. Vielleicht wird es ja dann vielleicht trotzdem ganz bequem.

Dazu dann noch das passende Kissen: Therm-a-Rest Compressible Pillow

Das Kissen war beim Probeliegen sehr bequem, braucht aber nach dem Kauf 1-2 Tage, bis es so schön fluffig wird, wie im Laden. Inhalt ist ein selbstaufbauschender, bequemer Schaum. Es wiegt nur 198 Gramm und lässt sich ebenso auf ein relativ kleines Packmass (1/4 der Originalgrösse) kompriemieren. Inzwischen wurde mir allerdings mitgeteilt, dass auf unserer Reise Kissen zur Verfügung stehen. Somit wird es in diesem Urlaub wahrscheinlich Zuhause bleiben.

Schlafsack: Nomad Ridge 220

Beim Schlafsack war mir wichtig: bequem und warm. Beides ist in Kombination schwierig möglich. Die warmen Mumienschlafsäcke halten warm, sind aber an den Füßen sehr eng und unbequem. Die Deckenschlafsäcke sind bequemer, aber nur bis ca. +3 Grad Komforttemperatur zu haben. Somit habe ich mich nach mehreren Probeliegen für die Bequemlichkeit entschieden und muss zur Not, falls es wirklich mal richtig kalt wird, mehr anziehen.

Reisetasche: North Face Base Camp Duffel

Eine neue Reisetasche musste auch noch her, da alle meine vorhandenen Taschen nicht geeignet waren. Zu groß,  mit Rollen oder ähnliches. Deshalb habe ich mich jetzt für die North Face-Tasche entschieden. Sie hat 73l, worin aber auch der Schlafsack und die Isomatte unterkommen müssen. Bleibt nicht mehr viel Platz für Klamotten. Aber im Auto ist kein Platz für größeres Gepäck. Zuerst der Nachteil der Taschen: es gibt keine Innentaschen. Alles in allem überwiegen aber die Vorteile: wasserabweisend, sehr robustes Material, kann auch als Rucksack getragen werden. Ausschlaggebend waren aber auch die vielen positiven Bewertungen. Mal schauen, ob ich mich diesen anschließen kann.

Outdoorhose: Fjällraven Zip-Off Trousers Karla

Und schließlich und endlich habe ich mir auch noch eine neue Outdoorhose gegönnt. Sehr robust, wenn man den zugehörigen Wachs verwendet, wasserdicht, insektenabweisend, viele Taschen. Ich werde den Outdoor-Einsatz erproben.

So, kommen wir mal zu eigentlichen Reiseroute:

Day Place Accomodation
1 Flight in the evening
2 Windhoek Lodge, Maison Ambre Guesthouse
3 Mariental Camping, Kalahari Anib Lodge
4 Sossusvlei Camping, Sesriem NWR
5 Sossusvlei Camping, Sesriem NWR
6 Swakopmund Lodge, Pension Rapmund
7 Swakopmund Lodge, Pension Rapmund
8 Damaraland Camping, Aabadi Mountain Camp
9 Etosha Camping, Olifantsrus Camp
10 Etosha Camping, Okaukujeo Camp
11 Etosha Camping, Namutoni Camp
12 Rundu Camping, Hakusembe River Lodge
13 Divundu Camping, NWR Popa Falls
14 Kongola Camping, Namushasha River Lodge
15 Kasane, Botswana Camping, Kubu Lodge
16 Kasane, Botswana Camping, Kubu Lodge
17 Sangwali (Mamili Park) Tented Camp, Nkasa Lupala Tented Lodge
18 Sangwali (Mamili Park) Tented Camp, Nkasa Lupala Tented Lodge
19 Divundu Camping, Ngepi Camp
20 Botswana, Panhandle Camping, Nguma Island Lodge
21 Tsumkwe/Nhoma Camping, Nhoma Safari Camp
22 Waterberg Camping, NWR Waterberg
23 Waterberg Camping, NWR Waterberg
24 Windhoek Lodge, Casa Piccolo
25 Windhoek Lodge, Casa Piccolo

Ich bin gespannt auf die vielen neuen Abenteuer.

2 Gedanken zu „Namibia September 2015 – Die Vorbereitungen

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