Kambodscha – 20. Tag Koh Thmei

Heute haben wir einfach nur die Seele baumeln lassen. Zuerst haben wir einfach mal ausgeschlafen und ich habe mich dann gleich mal in die Fluten vor unserer Hütte gestürzt. Der Himmel war leider den ganzen Tag über bewölkt und diesig. Das Wasser war mit etwa 28 Grad aber trotzdem warm, wärmer als die Dusche in unserer Hütte 😉.

Danach ging es ab zum Frühstück, bei dem wir wieder nette Gespräche hatten. Ich gönnte mir Bacon mit Spiegelei und gebratenen Kartoffeln, für 4,75 $. Lecker. Dann noch eine Kanne grüner Tee, von dem ich dann gleich nochmal eine Kanne hinterher bestellte.

Und dann setzten wir uns in die gemütlichen Sessel auf der Terrasse und lasen unsere Bücher und taten ansonsten einfach mal nichts.

Gegen 14 Uhr nahmen wir Mittagessen ein, nochmal eine Portion von den leckeren gebratenen Kartoffeln.

Irgendwann zogen wir dann doch nochmal zu einem Spaziergang los. Zuerst statteten wir den zwei zum Resort gehörigen Schweinen mal einen Besuch ab. Diese rekelten sich schön in der Erde. Und das eine war wirklich riesig.




Wir kamen auch  am Ponystall vorbei, die Ponys waren aber nicht zuhause. Tagsüber halten sie sich auf der Insel auf, kehren abends um 18 Uhr aber immer pünktlich zurück. Die Hütten der Angestellten befinden sich ebenso hier in diesem Bereich, ebenso wie eine Art Aufenthaltsraum mit Fernseh für die Angestellten.

Da wir keinen Weg in den Dschungel fanden, liefen wir dann doch nochmal am Strand entlang, dieses Mal ein bisschen weiter. 


Dort sahen wir dann auch die Ponys grasen, die sich kurz später auf den Rückweg machten und an uns vorbei am Strand entlang liefen.

Auch wir machten uns auf den Rückweg. Dort kamen uns Michael und Kavita entgegen, die gerade den Strand säuberten. Sie zeigten uns den Weg in den Dschungel, der am Strand links abbog, aber fast nicht zu sehen war. Kurz später kamen wir zu einer Lichtung, wo man gut Vögel beobachten kann und schwups zeigte sich auch schon einer. Kavita erzählte, dass hier demnächst eine Holzbank gebaut werden soll. Ein schönes Plätzchen. 

Am Ende der Lichtung führte der Weg weiter in den Dschungel. Ich erkundete aber nur noch ca. 100 m und kehrte wieder um. Ohne Trekkingschuhe war uns das nicht ganz geheuer. 


So verzogen wir uns hinterher erst mal in unsere Hütte und gingen dann gegen 19 Uhr zum Abendessen, wo wir wieder in netter Runde zusammensaßen. Ich probierte erneut Fish Amok, der hier ganz anders schmeckte. Dann löffelte ich noch einen Mango Frappé und gönnte mir anschließend noch einen Cocktail mit Malibu, Rum, Pineapple, Lemon.
Gegen 23 Uhr ging es dann ins Bett.

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