Kambodscha – 25. Tag Takeo -Phnom Penh -Frankfurt

Heute war dann um 4:30 Uhr aufstehen angesagt. Ohje. Unser Taxi holte uns um 5:00 Uhr ab. Linda hat das mit dem Aufstehen doch nicht so geschafft, so wurden wir von ihren Eltern verabschiedet. 

Wir hatten dann eine Stunde Fahrt bis Phnom Penh, wo wir dann in den Berufsverkehr kamen, so dass wir fast noch eine Stunde bis zum Flughafen brauchten. Der Fahrer heute war relativ harmlos. Auf dem Weg dahin sahen wir dann, wie der Arbeitsweg für die Fabrikarbeiter in Kambodscha morgens aussieht. Wir überholten bestimmt 100 dieser LKWs. Ich glaube, ich stehe morgens lieber doch in meinem eigenen Auto im Stau nach Frankfurt.




Gegen 7:30 Uhr waren wir dann am Flughafen. Unser Flieger startete um 10:00 Uhr, also hatten wir noch viel Zeit. Einchecken konnten wir so früh auch noch nicht. Als dies dann aber irgendwann erledigt war, suchte ich nach dem Sicherheitscheck einen Laden namens Tonle, da es dort die gewebten Schals aus unserem Homestay zu kaufen gibt. Ich legte mir noch einen Schal zu und dann gingen wir erst mal zum Gate. Ich zog dann nochmal los und kaufte im Duty Free Shop noch zwei Dosen Kampot Pfeffer, einen roten und einen schwarzen. Einen Magnet für meine Pinnwand legte ich mir auch noch zu. 

Dann ging es um 10 Uhr los nach Bangkok, was wir nach ungefähr einer Stunde erreichten. Dann war umsteigen angesagt und weitere 11-12 h Flug nach Frankfurt folgten. 



Ich schaute mir unter anderem den Film „Bad Moms“ an. In Frankfurt kamen wir am 11.11. um 19:05 Uhr an. Nachdem wir das Gepäck hatten, holte uns Björns Vater netterweise am Flughafen ab und zuhause wurden wir dann gleich mit leckerer Kost empfangen. Endlich mal kein Reis 😉.

Wir hatten natürlich viel zu erzählen, aber die Müdigkeit übermannte uns aber doch schnell. Bis wir schließlich im Bett lagen, war es dann doch 3 Uhr Nacht in Kambodscha. War also ein langer Tag von 4:30 Uhr bis 3:00 Uhr.

Und so nahm unser Urlaub dann ein Ende. Schön war es, aber Asien war doch eine völlig andere Welt. Nach den 4 Wochen bin ich jetzt auch froh wieder zuhause zu sein. In einem solchen Urlaub lernt man das, was man hier hat, doch wieder mehr zu schätzen.

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