Lofoten – 04.07.2018 – 9. Tag: Busausflug nach Å und Reine

Heute ging die Bustour schon um 8:00 Uhr los, deshalb war um 7:00 Uhr frühstücken angesagt. Das Wetter war trocken, aber kalt und bewölkt. Erster Stopp auf der Fahrt war ein schöner, weißer Sandstrand, der bei diesem Wetter aber nicht zum Baden einlud.

Somit fuhren wir alsbald weiter um am nächsten Strand einen kurzen Strandspaziergang zu machen. Der Bus lud uns an einem Ende ab und holte uns am anderen Ende wieder ab. Was für ein Service.

Nach einer kurzen Weiterfahrt machten wir schon wieder Halt an einer Fischtrocknungsanlage. Hier sind die Fische und teilweise die Fischköpfe zum Trocknen aufgehängt. Es stunk bestialisch.

Und weiter ging die Fahrt. Da das Wetter noch nicht besser geworden war, ab 12 Uhr war eigentlich gutes Wetter angesagt, machten wir einen kurzen Halt an einem Delikatessengeschäft in Reine. Hier konnte man zum Beispiel getrockneten Fisch in Folie eingeschweißt kaufen. Vor der Tür machte ich noch ein paar Fotos.

Anschließend fuhren wir erst mal nach Å, wo wir dann 1,5 Stunden Aufenthalt hatten. Hier war für Lofoten-Verhältnisse die Hölle los. Das war mir schon wieder viel zu touristisch. Å ist ein altes Fischerdorf, welches man besichtigen kann. Gegen Eintritt kann man sich auch das Innere der Häuser anschauen, was wir aber nicht getan haben. Wir besuchten den Museumsshop…. und schlenderten dann ein bisschen durch den Ort. Hier gab es lebende Krabben zu kaufen.

Die Häuschen auf ihren Stelzen sahen auch ganz nett aus und erinnerten mich an die Stelzenhäuser in Kambodscha.

Dann kamen wir noch an diesen Booten vorbei.

Schließlich gingen wir noch ins Museums-Café, wo wir auf unseren Guide und eine weitere Mitreisende trafen. Wir genehmigten uns einen Kakao und eine Zimtschnecke, die aber nicht mithalten konnte. Wir machten vom Busparkplatz aus noch einen kurzen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt auf die Küste.

Dann fuhren wir wieder zurück nach Reine, hier hatten wir wieder 1,5 Stunden Aufenthalt. Der Wetterbericht hatte inzwischen gesagt, dass die Sonne ab 14:00 Uhr kommt, aber auch das traf nicht zu. Hier hatten wir erst Mal einen Blick auf den Reinebringen. Von diesem Berg hat man einen tollen Blick auf Reine, aber aufgrund der Touristenmassen, die in der Vergangenheit den Berg bestiegen haben, ist er momentan gesperrt.

Wir besuchten erstmal das ortsansässige Sportgeschäft.

Hier war es für norwegische Verhältnisse erstaunlich günstig. Björn kaufte zwei Pullover und ich Merinosocken.

Reine ist ebenso ein altes Fischerdorf und wir schlenderten ein bisschen durch die Gegend.

Wir besuchten den Supermarkt und ich gönnte mir ein Softeis mit Topping. Auf das Topping hätte ich lieber verzichten sollen.

Dann setzten wir unsere Runde durch den Ort fort.

Der Bus brachte uns dann noch zu einem Aussichtspunk mit schönem Blick auf Reine.

Auf der Heimfahrt gab es nochmal einen Strandstopp und zwei unserer Mitreisenden und der Guide sind doch wirklich bei 11 Grad Außentemperatur ins eiskalte Wasser gesprungen. Das würde mir einfallen. Ich hab in meiner Daunenjacke schon gefroren 😉. Somit bin ich auch schön im Bus sitzen geblieben.

Gegen 18:45 Uhr waren wir dann zurück. Um 19:15 Uhr gab es Abendessen. Als Vorspeise gab es Krabben in Mayonnaise auf Brot. Sehr lecker. Hauptgericht war wieder Heilbutt mit Soße mit Kartoffeln und Gemüse.

Danach war wieder eine Runde Rommee angesagt und jetzt ist es wieder Zeit zum Schlafen gehen,

Morgen steht die nächste Wanderung an.

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