15.05.2022 – 06.06.2022 Irland – 9. Tag: Dingle Halbinsel – Slea Head Drive

Heute wollten wir mal bisschen piano machen, nachdem wir gestern so müde waren. Wir gingen zum Frühstück und Carmel war leider schon auf der Arbeit, so dass wir uns nicht persönlich verabschieden konnten und auch das Geschenk nicht mehr überreichen konnten. Unter der Woche, wenn Carmel arbeiten muss, wird das B&B von Mary betreut, die wir am Samstag schon kennengelernt hatten. Sie machte uns heute das Frühstück und wir hinterließen viele Grüße an Carmel und baten das kleine Geschenk zu übergeben. Kurz später rief aber Carmel noch an und wir verabschiedeten uns per Telefon.

Beim Frühstück war Björn wieder mit seiner Nutella glücklich und ich bestellte heute Porridge. Frisches Obst stand auch wieder auf dem Tisch.

Wie gesagt, heute ließen wir es gemütlich angehen und starteten erst um 11 Uhr Richtung Dingle. Wir hatten ca. 1 h Fahrzeit auf dem Wild Atlantic Way vor uns.

Unterwegs passierten wir Inch Beach und hielten kurz an.

Wir passierten wieder schöne Weidelandschaften.

Nach ca. 1 h kamen wir dann in Dingle an.

So einen richtigen Plan für den heutigen Tag hatten wir eigentlich noch nicht. Ursprünglich wollten wir heute oder morgen die Whiskeydistillery besuchen, hatten aber gestern festgestellt, dass sie aufgrund Renovierungsarbeiten für die nächsten Monate für Besucher geschlossen hat. Schade. Mal sehen, ob wir noch eine andere Distillery finden. Wir kamen dann aber noch an der Whiskeydistillery vorbei.

Und da das Wetter gerade schön geworden war, in Dingle kam die Sonne raus, entschieden wir uns dann noch sen ca. 40 km langen Slea Head Drive zu fahren, die angeblich schönste Panoranastraße Irlands. Hier gab es wieder schöne Küstenpanoramen und enge Sträßchen.

Schließlich erreichten wir Dunmore Head, ein Schauplatz des Star War‘s Films – Die letzten Jediritter. Dementsprechend war hier einiges los. Als wir ausstiegen, schien noch schön die Sonne.

Aber als wir dann grade den Berg erklommen hatten, fing es an zu regnen und es war schlechte Sicht.

Kaum am Auto zurück, schien dann wieder Sonne. So wechselt das hier irgendwie ständig.

Am nächsten Rastplatz hatte man dann nochmal einen schönen Blick auf Skellig Michael und auf die Küste.

Und dann stellten wir fest, dass unsere Unterkunft direkt am Slea Head Drive liegt und somit bogen wir dann dorthin ab, zum Imeall na Mara und kamen gegen 15:15 Uhr dort an.

Auch hier wurden wir wieder herzlich begrüßt und uns wurde ein Tee angeboten.

Im Zimmer kamen wir dann fast aus dem Staunen nicht raus. Das hatte ja 4*-Hotelniveau. Und endlich Platz im Bett 😉.

Die nächste empfehlenswerte Unterkunft.

Zum Tee trinken gingen wir dann in den Aufenthaltsraum, ich fragte nach Pfefferminztee, Björn blieb beim schwarzen Tee. Und dann bekamen wir sogar noch einen Ingwerkuchen serviert. Mit schönem Blick aufs Meer genossen wir dann den Tee.

Wir hielten noch ein kurzes Schwätzchen mit der Gastgeberin. Danach ruhten wir noch etwas auf dem Zimmer aus und liefen dann gegen 19:30 Uhr zum nahegelegenen Pub, den uns die Gastwirtin empfohlen hatte.

Björn nahm wieder Burger und ich dieses Mal Fisch.

Nach dem Besuch im Pub liefen wir nochmal kurz ans Wasser.

Und waren dann gegen 21:00 Uhr zurück in der Unterkunft. Und ich verkrümelte mich wieder früh ins Bett.

Mir hat die Beara Halbinsel und Dingle definitiv besser gefallen, als der Ring of Kerry.

Morgen früh steht Kajak fahren an und das Wetter ist nicht allzu gut gemeldet. Ich werde mich wahrscheinlich zu Tode frieren, aber mal abwarten.

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