15.05.2022 – 06.06.2022 Irland – 20. Tag: Glenveagh Nationalpark

Heute war das Wetter ein Sonne-Wolken-Mix und es war so ein Jacke an – Jacke aus Tag, Frühstücken waren wir heute erst um 9:15 Uhr, Cooked Breakfast wird hier nicht angeboten, aber es war trotzdem sehr lecker. Es standen Croissants auf dem Tisch, es gab Joghurt mit Früchten, Müsli, Toast…..

Die Fahrt zum Nationalpark dauerte dann ca. 1:20 h und wir kamen gegen 12:00 Uhr dort an. Wir gingen erst mal ins Visitor Center und schauten uns die verschiedenen Wanderwege an. Die meisten waren aber eher nur mit 40 Minuten Dauer angegeben. Wir entschieden uns dann, erst mal nur die 4 km am See entlang bis zum Castle zu laufen und dann weiterzusehen. Auf dieser Strecke kann man alternativ auch den Busshuttle für 1,50 Euro in Anspruch nehmen.

Der Weg verlief meistens eben und war ein breiter Schotterweg.

Und dann erreichten wir durch ein Gatter auch schon die schönen Gärten des Castle.

Und kurz darauf kamen wir dann zum Castle selbst, wo wir erst mal den kleinen Turm bestiegen und dann ein kleines Päuschen in der Sonne einlegten, die nun wieder rausgekommen war.

Dann besuchten wir die Walled Gardens direkt hinter dem Castle.

Anschließend hatten wir uns dann für den View Point Trail entschieden. Ein kurzer 1,2 km langer Weg, der auf eine Anhöhe hinter dem Castle führt, mit einem schönen Aussichtspunkt mit Blick über das Tal. Hier war angegeben, dass feste Wanderschuhe ein Muss sind, was ich bis jetzt nicht verstehe. Es war ein breiter Schotterweg, der zwar ziemlich steil nach oben und nach unten führte, aber ansonsten gut zu begehen und die flachen Wanderschuhe waren völlig ausreichend. oben sind aber wieder Wolken aufgezogen und es blies ein kühler Wind.

Dann machten wir uns auf den Weg nach unten, der von schönen Rhododendren gesäumt war.

Danach gingen wir nochmal zurück zu den Gärten, da wir einen Großteil davon noch nicht gesehen hatten.

Anschließend besuchten wir noch einen Souvenirshop, wo ich mir einen schönen roten Wollschal gönnte. Danach war dann noch ein Eis fällig, das wieder ziemlich teuer war. Eine Kugel 2,30 Euro. Wir hatten übersehen, dass zwei Kugeln „nur“ 3,20 Euro kosteten, somit blieb es bei einer Kugel, die aber sehr lecker war: Orangen-Sorbet.

Den vier Kilometer langen Rückweg liefen wir dann wieder ohne Pause und in strammen Tempo zurück. Zuerst hatten wir überlegt, noch einen weiteren Weg am Parkeingang zu laufen, der ebenso mit 40 Minuten angegeben war, aber letztendlich entschieden wir uns doch dagegen. Es war inzwischen 16:30 Uhr und wir hatten ja noch die Rückfahrt vor uns. Gegen 18:00 Uhr kamen wir dann wieder in Killybegs an und gingen ins Fleet In Pub und setzten uns an einen Bartisch. Tja und dann hat uns die Bedienung bestimmt 15 Minuten lang ignoriert. Sie ging mehrfach an uns vorbei, ohne Nachzufragen. An allen Tischen blieb sie stehen und fragte uns an uns lief sie immer vorbei. Ich war dann schon kurz davor wieder zu gehen. Björn schnappte sich dann einfach eine Karte vom Nachbartisch. Als wir die in der Hand hatten, wurde dann doch irgendwann mal nachgefragt, ob wir bereit wären zu bestellen. Besonders höflich war es aber weiterhin nicht. Wir bestellten dann beide Ponza Salt and Chili Chicken. Und natürlich war das dann auch wieder frittiert. Björn bestellte weiterhin sein Guiness und ich begnügte mich mit einer Cola.

Es schmeckte ganz gut und war ziemlich scharf. Chili halt. Aber da die Bedienung weiterhin nicht besonders freundlich war, gab es halt heute mal kein Trinkgeld.

Gegen 21:00 Uhr waren wir dann wieder zurück in der Unterkunft.

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